Voilà.


Leider ist nicht alles erfreulich. Ali hat sich wohl letztes Jahr Malaria gefangen (und wohnt auf dem gleichen Flur wie wir...) und ein anderer deutscher Student hat sich vor Jahren wohl ebenfalls hier Dengue-Fieber geholt. Arne und ich müssen uns für die Regenzeit also gegen Mücken rüsten, die Chemiekeule wird wüten.
Danach waren wir Essen. Ankit und ein Freund, Samarth, nehmen uns mit in ein feines Restaurant. Es gibt sehr leckeres Essen, und es gibt eine Klimaanlage. Die Bedienung ist überfleißig, der Wasserbecher ist schon wieder aufgefüllt, bevor er nach dem Austrinken den Tisch berührt. Wir werden wohl so schnell nicht mehr zu KFC gehen, das neue Restaurant liegt direkt gegenüber.
Zurück im Hostel, treffen wir Ali auf dem Gang. Er hat Formulare für uns abgeholt, die wir brauchen werden, ohne dass wir ihn darum gebeten hätten. Wahnsinnig zuvorkommend und Zeit sparend für uns. Außerdem hat er noch eine SIM-Karte für Arne, ich habe bereits eine von Ankit bekommen. Selber welche zu kaufen scheint irgendwie problematisch zu sein, man braucht dafür manchmal ein indisches Konto. Manchmal auch nicht. Komisch.
Aber wir haben zwei Stück...
Morgen früh gehen wir mit Ankit und Samarth in den Nationalpark. Mückenschutz Olé!
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